Ein “Püssl”

Ein sogenannter Püssl ist eine Südtiroler Mehlspeise, die man entweder direkt aus dem Ofen warm oder auch ausgekühlt essen kann. Ausserdem ist ein Püssl gut geeignet für Diabetiker, da er ohne Zucker zubereitet werden kann.

Mein Rezept (wie immer ohne exakte Mengenangaben):

Das Backrohr auf ca. 180 Grad vorheizen, es muss also schon gute Temperatur haben wenn man den Püssl ins Rohr gibt. Wichtig!

1 Packung Topfen = 250 g Quark wird mit einem Päckchen Vanillezucker, einer Prise Salz und 3 – 4 Esslöffeln Milch glatt gerührt. Danach kommen 3 gehäufte Esslöffel Mehl dazu. In die glattgerührte Masse werden dann 2 – 3 Dotter vorsichtig eingerührt.

Das Eiklar wird mit einer Prise Salz ganz steif geschlagen und vorsichtig ganz am Schluss unter die Topfenmasse gehoben. Eine feuerfeste Form ausfetten, die Masse einfüllen.

Auf die Masse gibt man Obst nach Belieben, z.B. geraffelte Äpfel, geschnittene Bananen, Beerenfrüchte oder was immer im Haus ist. Man bestreut den Püssl mit Zimt und Zucker (für Diabetiker weglassen) und bäckt den Püssl rund 30 – 40 Minuten.

Bevor man den Püssl serviert, kann man ihn noch, so vorhanden, mit Haselnusskrokant oder Kokosflocken oder … bestreuen.

Neue Neutralisen

Nachdem ich endlich meine neuen Photo- und Grafikprogramme so halbwegs durchschaue, gibt es wieder einmal einige neue Neutralisen in der Galerie 3. So ist für Abwechslung am Bildschirm gesorgt.

Sonnenaufgang über den Karnischen Alpen

Sonnenaufgang über den Karnischen Alpen

Narzisse

Narzisse

 

  • Sonnenaufgang über den Karnischen Alpen (Blick vom Lumkofel im Lesachtal, Kärnten)
  • Landschaft der Blockheide bei Weitra, Waldviertel
  • Sonnentag mitten auf dem Nordatlantik vor der Küste von Island
  • Blick vom Piz Mundaun ins Val lumnezia (Graubünden, Schweiz)
  • Wollgraswiese auf der Teichalm, Steiermark
  • Narzisse

Avocado Salat – vegan

Eine Avocado ist zu weich geworden? Wunderbar, daraus lässt sich gut ein Salat bereiten:

Je nach erwünschter Salatmenge, kleinformatige Nudeln (wie z.B.Strozzapreti) nicht zu weich kochen, abseihen und abkühlen lassen.

In einer Schüssel Olivenöl, Balsamico hell, wenig Wasser, Salz, Salatkräuter, etwas Chilischote und ein bisschen Senf gut vermengen. Die klein geschnittene Avocado dazugeben und was sich sonst noch so im Kühlschrank an Gemüse findet. Ich habe Cocktailtomaten, einen grünen Paprika, rote Zwiebel und einen Rest an Rucola verwendet, alles klein geschnitten. Die abgekühlten Strozzapreti zum Gemüse hinzufügen, alles untermengen und ca. eine Stunde ziehen lassen.

Ganz zum Schluß kommen kleingeschnittene und sehr kross gebratene Tofuwürfelchen darüber. Die überreife Avocado löst sich auf und das ergibt eine cremige, sehr geschmackvolle Salatsoße.

Kleines P.S. zu “vegan”: für mich bedeutet wirkliches veganes Essen, dass möglichst viele natürlich gewachsene Nahrungsmittel verwendet werden und möglichst wenige Produkte, die durch lebensmitteltechnologische Aufbereitung erzeugt werden.  

Wenn jemand aus der richtigen Geisteshaltung heraus vegan lebt, dann braucht dieser Mensch auch mit Sicherheit keine Pseudo = veganen Produkte wie Speck, Käse, Wurst, Fleisch, Obers und was es da sonst noch alles gibt. Dann genügt das, was die Natur zur Verfügung stellt.

Nur um Unklarheiten vorzubeugen, ich bin keine Veganerin. Mich stört nur dieser Pseudo-vegane-Trend der Mode ist.