Hund & Katz – eine Buchempfehlung und Rezept Hundekekse

Ich selbst hatte und habe Hunde. Mich begleiten meine alte Gisi und mein kleiner Japan Chin. Sie wäre uns beinahe durch zu hoch dosierte Medikamente gestorben.

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Josie, unser Japan Chin

Dieses Ereignis hat mich bewogen, mich einmal abseits der gängigen Praktiken und Ratschlägen von Tierärzten zu informieren. Dabei stieß ich auf das Buch von

Dr. med. vet. Jutta Ziegler
„Hunde würden länger leben, wenn …“
mit dem Untertitel
Schwarzbuch Tierarzt – totgeimpft – fehlernährt – medikamentenvergiftet
Eine Insiderin packt aus.

Dieses Buch kann ich nur jedem Tierbesitzer ans Herz legen. Ich selbst füttere meine Hunde nun bedarfsorient = artgerecht = mit rohem Fleisch. Der Hund ist nun mal ein Abkömmling des Wolfes und daher ist rohes Fleisch seine Hauptnahrung, bereichert durch Ballaststoffe in Form von überdünstetem, zerkleinerten Gemüse mit etwas Getreide. Als Zusatz fügt man z. B. Lachsöl hinzu.

Was ich in obigem Buch zum Thema „Tierfutter“ zu lesen bekam, war beinahe unglaublich, hat mich zum Teil wirklich schockiert und daher mein Entschluss, die Hunde artgerecht zu füttern.

Ich füttere nun seit wenigen Monaten meine beiden Hunde so und ich konnte innerhalb kurzer Zeit eine deutliche Verbesserung im Haarkleid und im Geruch feststellen. Abgesehen mal davon, wie sehr es meinen beiden Hundemädels schmeckt.

Nun bin ich auch dazu übergegangen, die Leckerli für meine Hunde selbst zuzubereiten.

Rezept Hundekekse

Als Basis nimmt man:

  • rohes Rindfleisch-Faschiertes
  • oder 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
  • oder Leberpastete
  • oder rohen, zerkleinerten Fisch

dazu mischt man:

  • 1 Ei
  • etwas geriebenen Käse
  • eventuell 1 kleinen Becher Cottagecheese
  • Haferflocken
  • Mehl oder Kartoffelstärke oder Maizena
  • und etwas Grieß um die Masse zu binden

Auf ein Backblech gibt man kleine Häufchen der Keksmasse, bäckt im bereits auf 180 Grad vorgeheizten Backrohr ca. 30 Minuten, reduziert danach die Hitze auf ca. 50 Grad und lässt die Kekse bei leicht geöffnetem Backrohr noch trocknen.

Ich bewahre die Hundekekse offen auf, wenn ich eine größere Menge zubereitet habe, dann friere ich einen Teil ein.

 

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