Bioresonanztherapie

Das ist der größte Fehler bei der Betrachtung von Krankheiten,
daß es Ärzte für den Körper
und Ärzte für die Seele gibt –
wo beides doch nicht getrennt werden kann.
Plato

Standfichte, Graubünden, Schweiz

Im Unterschied zur Schulmedizin, die auf der substantiellen Ebene arbeitet, wirkt die Bioresonanztherapie wie die Homöopathie auf der energetischen Ebene. Sie arbeitet therapeutisch mit den körpereigenen Schwingungen (Frequenzen) des Patienten.

Dieser Therapieform liegt die neue Erkenntnis der modernen biophysikalischen Medizin zugrunde, die besagt, daß die chemischen Abläufe im Körper von einem elektromagnetischen Energiefeld gesteuert werden, das ihn umhüllt und durchdringt.

Wenn der Organismus durch Fehlernährung, Streß, Umweltgifte usw. geschädigt ist, gerät der Körper aus dem Gleichgewicht. Er ist dann nicht mehr in der Lage, den normalerweise überall vorhandenen Viren und Bakterien zu widerstehen. Alle Schadstoffe (Viren, Bakterien, Umweltgifte, Schwermetalle etc. etc.) geben schädliche Schwingungen ab. Sie wirken also nicht nur stofflich im Körper, sondern vor allem energetisch, d.h. durch ihre speziellen Schwingungen, die sie abstrahlen. Die biochemischen Regulations- und Steuerungsvorgänge im Organismus unterliegen einer übergeordneten energetischen Steuerung. Stoffwechsel, Hormonausschüttungen, Wachstums- und Regenerationsprozesse werden so gesteuert. Wenn diese subtilen Steuerungsprozesse durch Störschwingungen zu sehr beeinflußt werden, treten Fehlsteuerungen und damit Fehlfunktionen auf, woraus Krankheit resultiert.

Die Bioresonanz arbeitet mit Hilfe eines Gerätes direkt an dieser energetischen Steuerungsebene des Körpers. Die körpereigenen Schwingungen werden in diesem Gerät zu individuellen Therapie-Signalen verarbeitet und an den Patienten zurückgeleitet.

Nach neuestem Stand der Forschung (Juni 2002) funktioniert dies so:
Man kann eine Schwingung nicht löschen oder eliminieren. Vielmehr gehen die – durch das BICOM-GERÄT modulierten – Therapiefrequenzmuster in Resonanz mit den in den Clusterstrukturen enthaltenen molekularen, pathologischen Frequenzmustern. Dies führt zu einer Entkopplung der Wasserstoffbrückenbindungen in den Clusterstrukturen. Dadurch verliert die in Clustern abgespeicherte molekulare Störschwingung ihre ehemals stabile Konfiguration und Schwingungsintensität. Die Selbstregulation und damit die Selbstheilungskraft des Körpers wird dadurch wieder aktiviert und stabilisiert. Zudem werden z.B. auch Toxine gelöst und in Umlauf gebracht, die dann über den Urin, den Stuhl, die Haut, den Atem ausgeschieden werden müssen.

Es sind keine schädlichen Nebenwirkungen der Bioresonanz-Therapie bekannt. Sie läßt sich bei den verschiedensten Krankheiten, besonders bei Allergien, mit guter Aussicht auf Erfolg einsetzen. Das Ziel ist dabei immer, dem Körper einen Anstoß zu geben, sich selbst zu helfen, oder anders ausgedrückt, die körpereigenen Regulationskräfte zu aktivieren.

Obwohl die BICOM Therapie in sehr feine Schwingungsbereiche hineingeht, ist sie dennoch eine rein physikalische Therapie. Sie ist nicht in der Lage, psychische Probleme, psychische Phänomene oder psychische Krankheitsursachen zu behandeln. Hier liegen die Grenzen der BICOM-Therapie.

Nähere Auskünfte

Ordination Dr. med. Elfriede PEKAREK
Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde
Ärztin für Allgemeinmedizin
Ganzheitsmedizin, Bioresonanz, Vitalfeld, Tachyonen
1180 Wien, Schöffelgasse 20
Tel. +43 01 479 51 83
Mo und Do 15 – 18 Uhr, Mi und Fr 9 – 12 Uhr

Für detaillierte Information zur Bioresonanztherapie und Testdiagnostik besuchen sie www.regumed.de

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