Zapper nach Hulda Clark

Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.
Hippokrates

Bauanleitung für den Zapper

Regenbogen über Wien

Der Zapper ist eine phänomenale Entdeckung des Jahrhunderts von Frau Dr. Hulda Regehr Clark.

Die Natur hat heute vor allem unter Umweltverschmutzung, saurem Regen und Parasitenbefall zu leiden. Der Mensch bleibt von dieser Fehlentwicklung nicht ausgeschlossen. Der Organismus ist durch den übermäßigen Fleisch- und Zuckerkonsum übersäuert und durch zahlreiche Umweltgifte verseucht. Die Folge sind ein geschwächtes Immunsystem, Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Probleme und diverse chronische Krankheiten. Dieser unser geschwächter Organismus ist so auch ein leichtes Opfer für Parasiten. Der heutige Mensch ist von verschiedensten Parasiten befallen, meist ohne es zu wissen.

Frau Dr. Clark hat herausgefunden, dass Parasiten in einem speziellen Frequenzbereich (bis 500.000 Hertz) schwingen. Der von ihr entwickelte Zapper erzeugt dieses Frequenzmuster und Parasiten werden abgetötet, menschliche Zellen davon aber in keiner Weise beeinträchtigt.

Behandlungsschema

Die Zapper-Behandlung erfolgt nach einem bestimmten Schema, das präzise befolgt werden muß: 1 x täglich 3 aufeinanderfolgende Anwendungen von jeweils 7 Minuten, dazwischen 20 Minuten Pause. Beim ersten Zappen sterben zuerst die Parasiten, und es werden Bakterien und Viren frei, denen der Parasit als Zwischenwirt gedient hat. Das zweite und dritte Zappen richtet sich gegen diese freigesetzten Bakterien und Viren.

Grundsätzlich sterben durch das Zappen nur jene Parasiten, die sich außerhalb von Zellen befinden. Die in den Zellen befindlichen Parasiten werden durch das eigene Immunsystem unschädlich gemacht (d.h. der Zapper unterstützt unser Immunsystem).

Wenn der Organismus sehr stark mit Parasiten belastet ist, kann es beim Zappen anfangs zu leichtem Kopfweh oder Müdigkeit kommen, da die absterbenden Parasiten den Körper mit ihren Stoffwechselprodukten belasten (daher unbedingt viel Trinken 2 – 3 l).

Bei chronischen Problemen muß über einen längeren Zeitraum regelmäßig gezappt werden um die Erreger zu dezimieren, bis dann das eigene Immunsystem wieder die Regie im Körper übernimmt.

Bei akuten Problemen (wie z.B. Entzündungen, Erkältung, Fieber …) reicht das mehrmalige tägliche Zappen während eines Zeitraumes von 2 – 3 Tagen oft schon aus.

Vorsicht

Nicht Zappen dürfen Schwangere und Menschen mit einem Herzschrittmacher!

Zapper und Parasitenkur

Da die Biofrequenzen des Zappers den Darm nicht erreichen, muß begleitend eine Parasitenkur gemacht werden (Schwarzwalnussextrakt, Wermutkapseln, Gewürznelken-Kapseln). Außerdem empfiehlt Frau Dr. Clark eine Leber- und Nierenreinigung. Um eine Leber- oder Nierenreinigung zu machen, ist in die Konsultation eines Heilpraktikers oder Arztes empfohlen.

Die Parasitenkur, Leber- und Nierenreinigung sowie die Bauanleitung für den Zapper finden Sie im Buch „Heilung ist möglich“ von Hulda R. Clark, erschienen im „Dr. Clark Zentrum“ Verlag / ISBN 0974028754. (Amazon Deutschland)

Bei Erkältungen

Vielfach, ganz praktisch im Alltag, hat sich der ganz einfache Zapper bewährt, welchen man gleich zu Beginn eines Schnupfens, bei Husten, Halsschmerzen und grippalen Infekten, einsetzt (= 3 x 7 Minuten Zappen bei 20 Minuten Pause dazwischen – ohne Parasitenkur). Es empfiehlt sich das wiederholte Zappen und das über die ersten Tage der Erkältung. Ermüdungserscheinungen beim Zappen sind normal. Der Zapper reduziert die Keime, das Immunsystem wird dadurch unterstützt und kann den Infekt schneller bekämpfen. Der Zapper ist wie ein altbewährtes Hausmittel zu sehen, ersetzt aber in keinem Fall den Arzt.

Bezugsquelle und Hersteller für Zapper

Natürlich gibt es mittlerweile diverse Hersteller von Zappern, genauso gut kann er von einem Elektroniker selbst gebaut werden – siehe Bauanleitung für den Zapper = der „Ursprungs-Zapper“ nach Hulda Clark.

Wer sich im Internet nach einem Zapper umschaut, der sollte auf den Preis achten (Achtung! es gibt hier sehr große preisliche Unterschiede) und man  sollte auch darauf achten, dass der Zapper möglichst eine den gesetzlichen Vorschriften entsprechende Zulassung als Medizin-Produkt hat.

Günstig ist es, wenn der Zapper eine Automatik-Einstellung aufweist und eine Batterie-Kontrollanzeige hat. Ich persönlich bevorzuge Handgelenkselektroden (leitender Gummi), es werden auch Handelektroden (Edelstahl, früher auch Messing) angeboten.

Weitere Info: info@energieimpulse.net

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