"Einfachheit ist der Schlüssel zu dieser Heilweise"
Dr. Edward Bach
Dr. Edward Bach fand im Laufe von 7 Jahren seine 38 Bachblüten. Er nannte sie "die 38 Heiler" und unterteilte sie in folgende Gruppen:
Für diejenigen, die Angst haben
Für diejenigen, die an Unsicherheit leiden
Für diejenigen, die ein ungenügendes Interesse für Gegenwartssituationen haben
Für diejenigen, die einsam sind
Für diejenigen, die überempfindlich sind gegenüber Einflüssen und Ideen
Für diejenigen, die unter Mutlosigkeit und Verzweiflung leiden
Für diejenigen, die um das Wohl anderer allzu besorgt sind
In der Behandlung mit seinen Blütenessenzen ging Dr. Bach davon aus, daß nur das Gemüt gesunden muß, um auch den Körper zu heilen. Nur wenn wir merken, daß allen Krankheiten unsere eigenen Sorgen, Ängste, Befürchtungen, unsere Habsucht, Sympathien und Antipathien zugrunde liegen, können wir echte Heilung erwarten.
Literatur allgemein:
Blumen die durch die Seele heilen" Edward Bach, Irisiana-Verlag
Bach Blütentherapie" Mechthild Scheffer
Das Heilgeheimnis der Bachblüten" Mechthild Scheffer u. Wolf-Dieter Storl, Heyne TB
Neue Einsichten in die Bach-Blüten-Therapie" Mechthild Scheffer u. W.-D. Storl, Heyne TB
Der Blütenstrauß des Edward Bach" Friederike Maschmann-Ringe, Knaur TB
Bücher mit Blütenkarten:
"Blüten als Chance und Hilfe" Ilse Maly, ISBN 3-9500082-0-9
"Blütenbilder – Seelenbilder" Beatrice C. Müller u. Siegfried Köpfer, Aurum Verlag
"Das Wunder der Bachblüten" Hermann u.. Erika Haindl, Delphi bei Droemer Knaur
Bachblüten u. Kinder:
"Blüten heilen Kinderseelen" Herbert Thelesklaf, Laredo-Verlag
"Die Liebe der Blüten zu den Kinderseelen" Helmut Wild u. Franz Seidl, Amarell-Verlag
Bachblüten u. Tiere:
"Mit Bachblüten unsere Haustiere heilen" Renate Edelmann, Ansata Verlag
Vor einigen Jahren entwickelte der Heilpraktiker Dietmar Krämer seine "neuen Therapien mit Bachblüten". Er fand eine Beziehung der einzelnen Blüten zueinander und nannte es das "Schienensystem". Weiters unterteilte er die Bachblüten in sogenannte äußere und innere Blüten sowie die Basisblüte Larch.
Äußere Blüten: Sie umfassen negative Seelenkonzepte, die als Folge von äußeren Einflüssen oder als Reaktion auf äußere Einflüsse entstanden sind (z.B. Verletzung, Enttäuschung durch jemanden, Angst einer äußeren Anforderung nicht gewachsen zu sein, Neubeginnphasen im Leben usw.)
Innere Blüten: Diese lassen sich in zwölf Gruppen einteilen. Innerhalb der Gruppen gibt es jeweils eine Kommunikationsblüte, eine Kompensationsblüte und eine Dekompensationsblüte.
Kommunikationsblüte: sie entspricht unserem ureigensten Charakter. Sie versinnbildlicht die Art und Weise wie wir mit unserer Umwelt kommunizieren. Wenn wir nicht im Einklang mit unserem höheren Selbst handeln kommt es zu Störungen.
Kompensationsblüte: wird die Lektion der Kommunikationsblüten nicht gelernt, dann versuchen wir, diese Schwäche zu kompensieren.
Dekompensationsblüten: sie stehen für psychopathologische Endzustände.
Als Beispiel die Schiene Cerato – Vine – Wild Oat:
das negative Konzept der Blüte Cerato ist Unsicherheit – diese wird oft kompensiert durch Demonstration von Stärke, Dominanz, nach Außen hin sicheres Auftreten; dieser künstliche Zustand läßt sich nicht auf Dauer halten, die Folge ist dann totale innere Verunsicherung und Ziellosigkeit, wie es die Blüte Wild Oat verkörpert.
Krämer fand des weiteren einen Bezug der Bachblüten zu genau definierten Körperbereichen und konnte seine einzelnen Schienen dem Meridian-System zuordnen.
Literatur zum Thema Bachblüten nach dem Schienensystem: "Neue Therapien mit Bachblüten" Band 1, 2, 3 Dietmar Krämer, Ansata-Verlag
Weitere Info: info@energieimpulse.net
Bezugsquelle für Bücher zu Bachblüten, Karten, Essenzen: www.om-esoterik.at