Testen mit Tensor oder Pendel

Willst du den Charakter eines Menschen erkennen,
dann gib ihm Macht.

Abraham Lincoln

Ökotensor der Firma Inve, Österreich

Der Tensor ist eine Einhandrute. Sein Vorteil gegenüber dem Pendel liegt darin, dass er schneller und leichter reagiert und für die meisten Menschen auch leichter zu handhaben ist. Alle Angabe gelten sowohl für das Arbeiten mit einem Tensor wie auch für das Pendel.

Arbeiten mit dem Tensor

Tensorbewegungen

Ein Tensor kann 5 verschiedene Schwingungsbewegungen machen: er kann vertikal und horizontal schwingen, des weiteren kann der Tensorkopf eine rechts oder links drehende Kreisbewegung machen und er kann still stehen.

Zum Stillstand des Tensors ist folgendes zu sagen: es gibt immer – auch beim Tensor – die Möglichkeit, dass etwas das man austestet, weder passt noch nicht passt, also neutral ist – ein Plus/Minus, ein Ja/nein. Da kann es dann vorkommen, dass der Tensor einfach stillsteht oder aber auch „herumeiert“, d.h. mal eine zustimmende, mal eine ablehnende Bewegung macht.

Interpretation der Tensorbewegung

ist immer abhängig von der Aufgabenstellung, wird für jede Tensor-Testmöglichkeit im einzelnen erklärt, siehe weiter unten.

Tensor-Testmöglichkeiten

  • mentale Fragestellung
  • Beziehungstest
  • Identtest
  • Energieprüfung

Technik

  • Der Tensor soll so ruhig wie möglich in der Hand gehalten werden.
  • Es ist darauf zu achten, dass sich die Muskel nicht verkrampfen (Schulter, Arm, Finger, Rücken, Beine, Zehen) – locker und entspannt!!
  • Tensor locker zwischen Fingern und Daumen halten.
  • Für den Anfänger ist es günstig, den Ellbogen der testenden Hand am Hüftknochen leicht anzulegen.
  • Wichtig ist ein ruhiger, fester Stand, im Sitzen sollten die Füße guten Bodenkontakt haben.
  • Die Augen sind auf den Tensorkopf gerichtet.
  • Die Reaktion des Tensor kann am Anfang einige Zeit benötigen (30 – 60 Sekunden).

Erste Einstimmung des Unterbewussten auf den Tensor

  • Blicke auf den Tensorkopf und gib den Befehl „Gib mir ein JA“ und stelle dir eine vertikale Bewegung, so wie ein Kopfnicken, vor.
  • Wiederhole diese Übung so oft bis der Tensor gut auf deinen gedanklichen Befehl reagiert.
  • Blicke auf den Tensorkopf und gib den Befehl „Gib mir ein NEIN“ und stelle dir eine horizontale Bewegung, so wie ein Kopfschütteln, vor.
  • Wiederhole die Übung.
  • Blicke auf den Tensorkopf und gib den Befehl „Zeig mir eine positive Schwingung an“ und stelle dir dazu eine nach rechts drehende Kreisbewegung vor.
  • Wiederhole die Übung.
  • Blicke auf den Tensorkopf und gib den Befehl „Zeig mir eine negative Schwingung an“ und stelle dir dazu eine nach links drehende Kreisbewegung vor.
  • Wiederhole die Übung.

Weite des Tensor-Ausschlages

Weit ausladend = ca. 10 cm pro Seite des Ausschlages = intensive Zustimmung oder energetisch stark
Weniger weit ausladend = geringere Zustimmung
Stillstand des Tensor = neutral, weder ja noch nein

Selbsttest

Dieser sollte vor jeder Arbeit mit dem Tensor durchgeführt werden um zu sehen wie mein momentaner energetischer Zustand ist.
Dazu hält man den Tensorkopf vor die Handfläche, der Ausschlag des Tensor sollte mindestens 10 cm betragen.
Es ist oft eine rasche Hilfe 1 bis 2 Gläser Wasser zu trinken.
Solltest du einen energetisch sehr schwachen Tag haben, verzichte auf die Arbeit mit dem Tensor.

Testmöglichkeiten

1. Mentale Fragestellung

Die mentale Fragestellung wird nur dann verwendet, wenn die Person, für welche etwas ausgetestet werden soll, nicht persönlich anwesend ist und darum gebeten hat.

NIEMALS sollte ohne Wissen und ausdrücklichen Wunsch für jemand anderen etwas ertestet werden!!

Natürlich kann die mentale Fragestellung jederzeit für mich selbst zur Klärung offener Fragen verwendet werden (aber bitte nicht in der Art wie „soll ich heute die rote oder blaue Hose anziehen“).

Die Fragestellung richtet sich beim mentalen Testen an mein Höheres Selbst, die Antwort zeigt mir der Tensor mit einer vertikalen (JA) oder horizontalen (NEIN) Antwort.

2. Beziehungstest

Wie schon in der Einführung erklärt, ist jeder Mensch, jede Substanz, schlichtweg alles von einem Energiefeld umgeben und strahlt seine eigene Schwingungsfrequenzen ab. Beim Beziehungstest erteste ich nun, ob zwei Schwingungsfelder sich durchdringen können oder nicht (= sich abstoßen).
Mittels Beziehungstest lassen sich unverträgliche Nahrungsmittel herausfinden, damit kann man homöopathische Mittel, Bachblüten, Mineralstoffe, Spurenelemente etc. austesten.

  • Beim Beziehungstest wird der Tensor ZWISCHEN zwei Schwingungsfelder gehalten (z. B. Mensch und Bachblüte/Homöopathie/Lebensmittel/etc.).
  • Wenn der Tensor in beide Schwingungsfelder eintaucht und horizontal hin und her schwingt, bedeutet dies eine positive-JA-Antwort (die entsprechende Substanz wird benötigt und passt in das Schwingungsmuster des Menschen).
  • Wenn der Tensor vertikal schwingt, bedeutet dies eine negative-NEIN-Antwort (die beiden Schwingungsfelder Mensch und Substanz stoßen sich gegenseitig ab, die Substanz wird nicht benötigt).
  • Beim Beziehungstest ist es ganz wichtig, sich zwar mental auf die zu testende Substanz einzustellen, aber trotzdem KEINE MENTALE FRAGE zu stellen. Man hält einfach den Tensor zwischen beide Schwingungsfelder und wartet die Bewegung des Tensor ab.

3. Identtest

Der Identtest wird nur für Substanzen verwendet. Zum Beispiel, wenn ich wissen möchte ob in einem Dinkelbrot Weizenanteile drinnen sind und ähnliches.

  • Ich halte den Tensor zwischen das Brot und eine Probe mit Weizen.
  • Schwingt der Tensor vertikal, bedeutet dies, dass im Dinkelbrot Weizen drinnen ist (zwei gleiche Schwingungsfelder stoßen sich ab).
  • Schwingt der Tensor horizontal zwischen Brot und Weizenprobe, ist das Dinkelbrot frei von Weizen.

4. Energieprüfung

Bei dieser Testart überprüfe ich, ob Etwas eine positive oder negative Schwingung abgibt.

  • Man hält den Tensor über die zu testende Substanz, eine Körperstelle, über eine Pflanze, einen Stein, ein Lebensmittel, stellt KEINE MENTALE FRAGE, sondern wartet nur auf die Reaktion des Tensors.
  • Eine rechtsdrehende oder auch vertikale Schwingung ist positiv, je größer der Tensorauschlag ist, desto mehr positive Energie wird von … abgestrahlt.
  • Eine linksdrehende oder auch horizontale Schwingung bedeutet, dass eine ungünstige, negative Schwingung von … abgestrahlt wird.

Eine Variante

Ich halte meine Handfläche/Finger als Antenne über die zu testende Substanz, Körperstelle, Pflanze etc., die Antwort des Tensor ist wie oben beschrieben. Um die Atmosphäre eines Raumes zu überprüfen, halte ich meine Handfläche als Antenne in den Raum hinein, desgleichen wenn ich Störstellen in Häusern ertesten möchte oder die Abstrahlung von Computer, Fernsehen, Handy …

Die größte Fehlerquelle ist immer die EIGENE ERWARTUNGSHALTUNG! Daher ist es immer wichtig, sich selbst samt allen Wünschen und Vorstellung zurückzunehmen.

Kauf eines Tensors

wenn Gelegenheit ist, dann sollte man  verschiedene Tensoren ausprobieren = sie in die Hand nehmen und dann den Tensor zu kaufen, der am besten in der Hand liegt. Es gibt mittlerweile derartig viele verschiedene Tensormodelle, manche liegen relativ schwer in der Hand (Metallring), andere wiederum sind leicht (Ökotensor aus Kork und Holz), manche beginnen sehr schnell zu schwingen, manche Tensoren sind relativ träge. Es gibt hier kein besser, sondern nur ein richtiger = der für Sie richtige Tensor.

Bezugsquelle in Österreich: Firma INVE – www.inve.at
Bezugsquelle in Deutschland: Firma VitaLation – www.vitalation.de

Info: info@energieimpulse.net

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