Hellsichtige Kinder

An das Göttliche glauben
die allein,
die es selber sind.

Friedrich Hölderlin

Diese Kinder finden sich mittlerweile überall. Wenn wir Erwachsene nur zuhören könnten, wir würden staunen über die Bekanntschaften, Freundschaften und Beziehungen die viele unserer Kinder zur geistigen Welt haben. Meistens wird es, auch heute noch immer, als Fantasie und Märchen abgetan.

Es gibt Kinder, die andere Menschen mit einer farbigen Ausstrahlung sehen und weil es für sie etwas ganz Natürliches ist, gar nicht darüber sprechen. Diese Kinder entdecken meistens erst durch einen Zufall, dass andere Kinder keine Farben um Menschen herum sehen können. Um nicht verlacht zu werden, verschweigen sie dann ihre Aurasichtigkeit.

Andere Kinder wiederum rufen ihre Schutzengel, die sich dann vor ihren physischen Augen sichtbar machen. Diese Erscheinungen sehen fast nie wie Engel in unserer Vorstellung aus. Sie erscheinen den Kindern als andere Kinder, als Figuren aus anderen Kulturen, als lustige Spielgefährten und Begleiter. Diese Wesen sind für die Kinder immer da wenn sie Hilfe brauchen, Sorgen haben, alleine sind und sich einsam fühlen.

Dann gibt es Kinder, die verstorbene Menschen sehen. Sie trösten dann ihre Eltern „weine nicht, Oma geht es gut, sie ist im Licht“.

Meistens haben diese Kinder auch ein unglaublich konkretes Bild über das Jenseits. Sie erklären ihren Eltern, dass die Seele unsterblich ist und im Grab doch nur der Körper, das alte Gewand, der Oma liegt. Und die Oma bekommt dann doch einen neuen Körper. Manchmal wissen diese Kinder auch, wann und wo ein Verstorbener wiedergeboren werden wird.

Andere Kinder wiederum sehen einen schwarzen Engel bei Menschen stehen, die bald sterben werden.

Auch Naturwesen, Elfen, Zwerge, Gnome und Feen werden von Kindern wahrgenommen. Sie erklären dann ihren Eltern, sie gingen in den Garten um ihren Spielgefährten zu treffen. Diese Wesen begleiten ihr Kind auch in die Schule, machen Ausflüge mit und treiben Schabernack.

Auf die Frage eines kleinen Mädchens warum die Menschen die Naturwesen nicht mehr sehen könnten, antwortete der Zwerg Kerbel: „ Es hat viel mit der Liebe unter den Menschen zu tun, aber auch mit dem Essen. Ein Mensch, der Zwerge sehen kann oder zu den Zwergen Vertrauen hat, hat immer eine lichte Aura. Das sehen wir und erkennen, dass uns von diesem Menschen keine Gefahr droht. Solche Menschen können uns sehen, müssen es aber nicht. Zwerge verstehen vieles aus der Welt der Menschen nicht.

Manchmal haben Kinder, die Naturwesen sehen können auch die Fähigkeit nachts ihren Körper zu verlassen und machen eine Astralreise ins Feenreich.

Es gibt Berichte von Kindern, die Wasseradern sehen können und keine Wünschelrute brauchen.

Andere Kinder wiederum übermitteln Botschaften von Außerirdischen, die ihnen erscheinen oder ie sich auch an ihre Leben auf anderen Planeten erinnern.

Arian ist eines dieser Kinder.

Er sagt: „Wir kommen von überall aus dem Universum her, um bei diesem großen Umbruch auf diesem Planeten mit dabei zu sein, teilweise sogar aus höheren Seinsformen – sogenannte höhere Dimensionen – sozusagen aus der Zukunft. Dieser Planet ist dabei, eine höhere Existenzebene anzunehmen, in der das irdische Leben anders verlaufen wird, als es momentan ist.

Vor allem wird man aber mit dem, was die Menschen „Außerirdische“ nennen, nicht nur wie bisher im Geheimen zusammenarbeiten, sondern es wird ein offener Kontakt stattfinden, und dadurch wird sowieso alles auf der Erde anders werden.

…In vielen der heutigen Kinder sind mächtige alte Seelen versteckt, die hier durch ihre Präsenz mitwirken, ebenso neue Seelen wie ich, die von einem Planeten kommen, auf dem es nur ein Volk gibt, das technisch hochentwickelt ist und auf dem wir so etwas wie Krankheiten nicht kennen.

Wie gesagt, bin ich selbst neu hier, ich bin also zum erstenmal auf der Erde und in einem Menschenkörper. Aber mein Volk – also das, in welches ich die letzten Male inkarniert war – war schon auf der Erde.

…Ich selbst bin einer von genau hundert, die als erste Welle inkarniert haben. Dann kamen wieder hundert, dann zweihundert. Inzwischen sind es bereits über eintausend, die von meinem Volk auf der Erde sind.

… Es sind aber auch die Völker von anderen Planeten wieder da …

(zitiert aus: Die Kinder des Neuen Jahrtausends, Jan Udo Holey, Amadeus Verlag, Amazon Deutschland).

Die Fähigkeiten dieser hellsichtigen Kinder können sich auf die verschiedenste Art und Weise äussern, im Text oben finden sich nur ein paar Beispiele dazu. Auf jeden Fall ist jedes einzelne Kind schon durch sein „So Sein“, sein „Anders Sein“ eine Hilfe, Bereicherung und Unterstützung für die Menschheit.

Auffällig ist bei hellsichtigen Kindern, dass sie oft eine schwere Geburt erleben und auf Grund ihrer Sensitivität und Feinfühligkeit oft sehr krank sind.

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